Das Heliometer der Kuffner Sternwarte, Foto: Andreas Chwatal
Heliometer der Kuffner-Sternwarte
Bild: Andreas Chwatal

Kleiner astronomischer Rückblick 2018


Zusammengestellt von Susanne Plank



Jänner:

Vor 410 Jahren:
Am 18. Jänner 1608 wurde Giovanni Alphonso Borelli in Castelnuovo bei Neapel geboren. Borelli war Professor der Mathematik in Pisa und Florenz. Er war der Meinung, dass die Planetenbewegungen eine Resultierende zwischen der Schwerkraft und der Fliehkraft seien und nahm damit wesentliche Gedanken von Isaac Newton schon vorweg.

Vor 280 Jahren:
Am 15. Januar 1738 wurde in Hannover Friedrich Wilhelm Herschel geboren. Er war Militärmusiker, übersiedelte 1757 nach England und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit Musikunterricht und als Organist. Ab 1766 begann er eigene Spiegelteleskope zu bauen. Berühmt wurde er durch die Entdeckung des Planeten Uranus. Daraufhin wurde er vom König Georg II finanziell unterstützt, so dass er sich fortan nur mehr der Astronomie widmen konnte. Er entdeckte ferner zwei Uranus- und zwei Saturnsatelliten. Seine Beobachtungen der Sonne ergaben das überraschende Ergebnis, dass sich das Spektrum noch über das rote Ende hinaus fortsetzen muss. Damit wurde er zum Entdecker der Infrarotstrahlung. 1816 wurde er in den Adelsstand erhoben und zum Sir ernannt.

Vor 170 Jahren:
Am 9. Januar 1848 starb Lucretia Caroline Herschel, die Schwester von F.W. Herschel. Sie unterstützte ihren Bruder nicht nur tatkräftig bei seinen astronomischen Beobachtungen sondern entdeckte selbständig 8 Kometen und mehrere Nebel.

Vor 150 Jahren:
Am 8. Januar 1868 wurde Sir Frank Watson in Ashty-de-la Zouch/Leicester geboren. Seine Arbeiten betrafen die Parallaxen der Sterne sowie Sonnen- und Mondfinsternisse. Ferner schlug er für den Rundfunk die genauen Zeitzeichen vor.

Vor 110 Jahren:
Am 3. Januar 1908 starb in Princeton Charles Augustus Young. Der amerikanische Astronom war Professor am Dartmouth College und in Princeton. Er beschäftigte sich mit der Sonne und entdeckte 1869 während einer totalen Sonnenfinsternis die umkehrende Schicht* und die grüne Spektrallinie der Sonnenkorona.
*Eine knapp oberhalb der Photosphäre der Sonne gelegene Schicht, in der die Absorptionslinien im Sonnenspektrum entstehen bzw die Emissionslinien sich in Absorptionslinien umdrehen.

Vor 50 Jahren:
Am 2. Januar 1968 starb in Sonneberg/Thüringen der deutsche Astronom Cuno Hoffmeister. Er gründete 1925 die Privatsternwarte in Sonneberg, die später in eine staatliche Einrichtung umgewandelt wurde. Hoffmeister beschäftigte sich vor allem mit veränderlichen Sternen, dem Zodiakallicht sowie mit Meteoren und Kometen.

Vor 40 Jahren:
Am 26. Januar 1978 startete IUE (International Ultraviolett Explorer). Dieser Satellit der ESA und NASA, der mit einem 45-cm-Teleskop ausgestattet war, hatte während seiner Betriebsdauer (bis 1996) hauptsächlich Spektren kosmischer Objekte im UV-Bereich von 115 bis 320 Nanometern aufgenommen.

Vor 35 Jahren:
Am 26. Januar 1983 startete IRAS (Infrared Astronomical Satellit) in den USA. Der britisch-niederländische Satellit hatte zum Ziel, eine vollständige Infrarot-Durchmusterung des Himmels durchzuführen. Während seiner Funktionszeit von rund 10 Monaten - dann war das Helium für die Kühlung verbraucht – hat er den gesamten Himmel fast zweimal abgetastet. 1984 wurde ein Verzeichnis mit 245 000 Infrarot-Punktquellen herausgegeben.

Vor 10 Jahren:
Am 14. Jänner 2008 passierte die Raumsonde MESSENGER Merkur im Abstand von 200 km. Es war dies der erste von drei geplanten Vorbeiflügen am sonnennächsten Planeten. Diese Vorbeiflüge waren nötig, um die Raumsonde in eine Umlaufbahn um Merkur zu bringen.

Zurück zum Seitenanfang

Februar:

Vor 465 Jahren:
Am 19. Februar 1553 starb zu Wittenberg Erasmus Reinhold.Der deutsche Mathematiker und Astronom war einer der ersten Verfechter des kopernikanischen Systems. Er berechnete die Planetenbewegungen aufgrund der kopernikanischen Theorie, die er verbesserte. 1551 erschienen diese Tabellen unter der Bezeichnung „Tabulae prutenicae coelestium motuum (Preußische Tabellen der Bewegungen der Himmelskörper). Sie übertrafen deutlich die Alphonsinischen Tafeln an Genauigkeit.

Vor 320 Jahren:
Am 16. Februar 1698 wurde Pierre Bouguer in Croisic/Bretagne geboren. Bouguer war Professor für Hydrographie in Le Havre und beschäftigte sich mit geodätischen Problemen und mit der Refraktion.

Vor 165 Jahren:
Am 15. Februar 1853 wurde Wilhelm M. Meyer in Braunschweig geboren. Der deutsche Astronom wirkte vor allem in Göttingen und Wien. Im Jahr 1889 gründete Meyer in Zusammenarbeit mit Wilhelm Foerster die „Urania“ als erste deutsche Volkssternwarte. Nicht nur durch sein Wirken in diesem Institut, auch durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke wurde er bekannt. Ab 1897 lebte er als freiberuflicher Schriftsteller vor allem auf Capri.

Vor 150 Jahren:
Am 11. Februar 1868 starb der Physiker Jean Bernard Léon Foucault in Paris. Mittels des berühmt gewordenen Foucaultschen Pendelversuchs konnte er einen direkten Beweis für die Rotation der Erde liefern. Weiters zeigte er 1853, dass die Lichtgeschwindigkeit im Wasser langsamer ist als in der Luft. Dies war ein wichtiger Hinweis für die Wellennatur des Lichts.

Vor 140 Jahren:
Im Februar 1878 entdeckte der österr. Astronom Johann Palisa drei Kleinplaneten in Pola. Am 7. 2.; 8.2.; 28. 2.; Sie wurden auf die Namen Istria, Elsa und Dejopeja getauft.

Vor 60 Jahren:
Am 1. Februar 1958 wurde der erste amerikanische Satellit „Explorer“ erfolgreich gestartet. Sein Gewicht betrug 14 kg und seine Bahnhöhe schwankte zwischen 359 und 2549 km. Mit Hilfe der Messgeräte dieses Satelliten wurden die Strahlungsgürtel der Erde nachgewiesen.

Vor 10 Jahren:
Im Februar 2008 wurden erstmals bei einem erdnahen Asteroiden zwei Trabanten entdeckt. Der Asteroid mit der Bezeichnung 2001 SN263 ist ein Dreifachsystem. Die durchschnittliche Größe der drei Komponenten ist 2 km, 1 km und 400 m. 2001 SN263 gehört zur Gruppe der Amor-Asteroiden. Das sind Kleinplaneten, deren Periheldistanz sich zwischen 1,017 und 1,3 AE bewegt. Solche Asteroiden können der Bahn der Erde zwar nahe kommen, diese aber nicht schneiden.

Zurück zum Seitenanfang

März:

Vor 180 Jahren:
Am 3. März 1838 wurde in New York Georg Wilhelm Hill geboren. Der amerikanische Astronom war ab 1861 am Nautical Almanac Office in Washington tätig. Er beschäftigte sich vor allem mit dem Problem der gegenseitigen Störungen der Planeten und entwickelte eine Theorie der Mondbewegung.

Vor 125 Jahren:
Am 24. März 1893 wurde in Schrötthausen bei Lübbecke Walter Baade geboren. Baade, einer der bekanntesten deutschen Astronomen, beschäftigte sich vor allem mit der Struktur ferner Galaxien, aber auch mit dem Aufbau unseres Milchstraßensystems. 1944 gelang ihm erstmals mit Hilfe des 2,5m-Spiegels auf dem Mount Wilson die Kernregion des Andromeda-Nebels aufzulösen. 1920 entdeckte er den Kleinplaneten Hildalgo und 1948 den Kleinplaneten Ikarus.

Vor 80 Jahren:
Am 23. März 1938 wurde vom Astronomen Yrjö Váisálá in Turku ein Kleinplanet entdeckt. Dieser Kleinplanet bekam die fortlaufende Zahl 1492 und wurde zu Ehren von Hofrat, Prof. Dr. Theodor von Oppolzer auf den Namen „Oppolzer“ getauft. Oppolzer war der Schöpfer des „Canon der Finsternisse“ in dem die Sonnen- und Mondfinsternisse von 1207 v. Chr. bis 2161 n. Chr. berechnet sind.

Vor 50 Jahren:
Am 27. März 1968 starb in Kluschino (Gebiet Smolensk) Juri Alexejewitsch Gagarin. Der sowjetische Fliegeroffizier und Kosmonaut umkreiste als erster Mensch am 12.4.1961 in einer „Wostok“ Raumkapsel die Erde. Gagarin kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

Vor 15 Jahren:
Am 12. März 2003 gelang es erstmals mit Hilfe vom Hubble Space Telescope das Verdampfen der Atmosphäre eine extrasolaren Planeten zu beobachten. Wenn dies andauert, könnte ein großer Teil dieses Planeten verschwinden und lediglich ein dichter Kern zurückbleiben. Solche Gasriesen befinden sich in sehr nahen Umlaufbahnen um ihren Stern und werden „Heiße Jupiter“ genannt.

Vor 5 Jahren:
Am 4. März 2013 wurde bekannt gegeben, dass es einen dritten Strahlungsgürtel um die Erde gibt. Seit August 2013 umkreisten die beiden Van-Allen-Sonden die Erde, um die nach James Allen benannten Strahlungsgürtel zu untersuchen und entdeckten dabei, dass es zeitweise sogar einen bis dahin unbekannten dritten Strahlungsgürtel gibt.

Zurück zum Seitenanfang

April:

Vor 420 Jahren:
Am 17. April 1598 wurde Giovanni Battista Riccioli in Ferrara geboren. Der italienische Astronom war Jesuit und Lehrer am Ordenskollegium zu Bologna. Er erstellte zusammen mit Grimaldi eine Mondkarte. Die heute noch benutzten Bezeichnungen für die wichtigsten Oberflächengebilde des Mondes gehen im wesentlichen auf ihn zurück. 1651 erschienen die beiden Bände seines Werkes „Alamagestum Novum“.

Vor 290 Jahren:
Am 13. April 1728 starb in Chester/England Samuel Molyneux. Der englische Privatastronom war längere Zeit Sekretär von König Georg II. In Kew errichtete er eine Privatsternwarte, auf der James Bradley die Aberration und Nutation entdeckte.

Vor 250 Jahren:
Am 9. Arpil 1768 wurde Theodor Marie Charles Damouseau geboren. Der französische Astronom war zunächst Vizedirektor der Sternwarte Lissabon. Nach dem Sturz Napoleons wurde er Direktor der Militärschule in Paris und Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Er beschäftigte sich vor allem mit Berechnungen von Kometen-Bahnen und der Mondtheorie.

Vor 230 Jahren:
Am 16. April 1788 starb in Paris Georges Louis Leclere Graf von Buffon. Der französische Naturforscher wurde 1730 Mitglied der Royal Society in England. Am bekanntesten ist sein 44-bändiges Werk „Historie Naturelle“ die ab 1749 erschien. Für das Alter der Erde wagte er eine erste Schätzung und zwar auf 75 000 Jahre. Damit setzte sich Buffon erstmals in Widerspruch zu dem von der biblischen Genesis her abgeleiteten wesentlich geringerem Alter der Erde.

Vor 160 Jahren:
Am 23. April 1858 wurde Max Planck in Kiel geboren. Der deutsche Physiker begründete 1900 die Quantentheorie. Für die Astrophysik ist vor allem das nach ihm benannte Strahlungsgesetz (Plancksches Strahlungsgesetz) wichtig.

Vor 130 Jahren:
Im April 1888 entdeckte der österreichische Astronom Johann Palisa drei Kleinplaneten in Wien. Am 3. 4.; 15. 4.; 17. 4.; Sie wurden auf die Namen Philagoria, Sapienta und Adelheid getauft.

Vor 125 Jahren:
Am 29. April 1893 wurde Harold Clayron Urey in Walkertib/Indiana geboren. Der amerikanische Chemiker war Professor in New York und Chicago und beschäftigte sich vor allem mit den verschiedenen Isotopen der Elemente. Er entdeckte dabei 1931 den schweren Wasserstoff und erhielt 1934 den Nobelpreis für Chemie.

Vor 20 Jahren:
Am 1. April 1998 wurde der Sonnenforschungssatellit TRACE gestartet. Seine Aufgabe ist das Verfolgen der Entwicklung magnetischer Feldstrukturen vom Inneren der Sonne bis zur Korona. Ferner untersucht er die Aufheizung-Mechanismen der äußeren Sonnenatmosphäre und die Auslöser von Sonneneruptionen und Massenauswürfen. Der Sonnen-Synchrone Erdorbit verhindert, dass der Satellit den Erdschatten durchläuft. Dadurch sind kontinuierliche Messungen an der Sonne möglich.

Zurück zum Seitenanfang

Mai:

Vor 230 Jahren:
Am 28. Mai 1788 wurde Carl Ludwig Christian Rümker in Stargard geboren. Der deutsche Astronom war ab 1807 Offizier im englischen Dienst und wurde 1819 Direktor der Navigationsschule Hamburg. Später ging er nach Australien und blieb dort bis 1830 an der Sternwarte Paramatta. Ab 1830 war er Direktor der Sternwarte Hamburg. Seine wesentlichsten Arbeiten bezogen sich auf die genaue Bestimmung von Sternpositionen.

Vor 170 Jahren:
Am 4. Mai 1848 starb Thomas Granville Taylor in Southhampton. Der englische Astronom wurde 1822 Assistent am Greenwich Observatorium und ab 1830 Direktor der Sternwarte in Madras. Er brachte einen Katalog mit 11015 Sternen heraus.

Vor 110 Jahren:
Am 30. Mai 1908 wurde Hannes Alfvén in Norrköping/Schweden geboren. Alfvén zählt zu den bekanntesten Physikern und Astrophysikern des 20. Jahrhunderts. Er gilt als der wichtigste Begründer der Magnetohydrodynamik. 1920 wurde Alfvén zusammen mit dem französischen Physiker L.E.F. Néel mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Vor 45 Jahren:
Am 14. Mai 1973 wurde das Weltraumlabor „Skylab“ in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht. Die Hauptaufgabenbereiche der Astronauten betrafen die Erforschung der Sonne, die Erderkundung sowie medizinische und biologische Untersuchungen. Insgesamt wurden 200 000 Aufnahmen der Sonne und Messdaten auf Magnetbändern gespeichert, die eine Länge von 72 km haben. Skylab stürzte 1979 ab.

Vor 35 Jahren:
Am 14. Mai 1973 wurde der ESA-Satellit EXOSAT (European X-ray Observatory Satellite) gestartet. Das Satellit verfügte über zwei Röntgenteleskope vom Typ Wolter mit 28 cm Durchmesser. Seine Aufgabe war es, Röntgenstrahlung aus dem Weltall zu erforschen. Die Untersuchungen dauerten bis 1986.

Vor 15 Jahren:
Am 9. Mai 2003 startete die japanische Asteroiden-Sonde Hayabusa. Die Sonde erreichte den Asteroiden Itokawa am 12. September 2005 und nahm Bodenproben von der Asteroiden-Oberfläche, die sie mit einer Rückkehrkapsel am 13. Juni 2010 zur Erde zurück brachte. Es war dies das erste Mal, dass von der Oberfläche eines Asteroiden eine Bodenprobe zur Erde gebracht wurde.

Zurück zum Seitenanfang

Juni:

Vor 385 Jahren:
Am 1. Juni 1633 wurde in Modena Ceminiano Montanari geboren. Montanari war zunächst Advokat in Florenz, dann Astronom des Großherzogs von Toskana. Später war er Professor für Mathematik in Bologna und Padua. Er entdeckte die Veränderlichkeit des Sterns Algol.

Vor 150 Jahren:
Am 14. Juni 1868 starb in Paris Claude Servais Mathias Pouillet. Der französische Physiker war Professor am Conservatoire des arts et metiers und ab 1831 Professor für Physik an der Sorbonne. 1838 veröffentlichte er eine wichtige Arbeit über die Sonnenstrahlung und bestimmte die Wärmemenge welche die Sonne aussendet.

Am 29. Juni 1868 wurde in Chicago der amerik. Astronom George Ellery Hale geboren. Hale war von 1897 bis 1904 Direktor des Yerkes-Observatorium und von 1904 bis 1923 Direktor des Mt. Wilson-Oberservatoriums. 1889 erfand er den Spektroheliographen und 1908 entdeckte er mit Hilfe des Zeemann-Effektes die Magnetfelder in den Sonnenflecken. Ferner entwickelte er eine Methode zur Gewinnung von Helium aus Erdgas. Vor allem aber ist sein Name untrennbar mit der Geschichte der großen amerik. Observatorien verbunden. Sowohl der 102 cm-Refraktor des Yerkes-Oberservatoriums als auch 2,5 m und 5 m–Spiegeln am Mt. Palomar gehen auf seine Initiative zurück.

Vor 135 Jahren:
Am 24. Juni 1883 wurde in Waldstein/Steiermark Franz Viktor Hess geboren. Der österreichische Physiker war Professor in Graz und später an der Forham Universität in New York. Er entdeckte zeitgleich mit Kohlhörster die kosmische Strahlung, wofür er 1936 den Nobelpreis für Physik erhielt.

Vor 55 Jahren:
Am 16. Juni 1963 startete Wostok 6 als letzter Raumflugkörper dieser Serie. Die Masse von Wostok betrug ohne die Endstufe 4730 kg. Davon entfielen auf die Raumkapsel selbst 2400 kg. Mit diesem Raumfahrzeug startete die erste Kosmonautin, Walentina Tereschkowa, ins All. Dauer der Mission: 2d 22h und 50m . Sie absolvierte in dieser Zeit 48 Erdumläufe.

Vor 15 Jahren:
Am 10. Juni 2003 startete MER-A (Spirit) und landete am 4. Januar 2004 im Krater Gusev. Der Mars-Rover arbeitete bis März 2010. Durch Kälteschäden an den Platinen der Bordelektronik konnte seitdem kein Signal mehr von Spirit empfangen werden.

Zurück zum Seitenanfang





Verein Kuffner Sternwarte